Wozu Gewaltfreie Kommunikation?

Gewaltfreie Kommunikation ist

  • für einen persönlichen und gesellschaftlichen Wandel,
  • für eine friedvolle und lebendige Welt,
  • für einen wertschätzenden Umgang  in der Partnerschaft, Familie und im Beruf

 

Die vier Schwerpunkte der Gewaltfreien Kommunikation:

  1. Beobachtung – ohne Bewertung
  2. Gefühl – ohne Unterstellung
  3. Bedürfnis – ohne Strategie
  4. Bitte –  ohne Forderung

“Was auch immer das Gefühl ist, ob Schmerz oder Freude,
es ist ein Geschenk und seine Schönheit liegt darin, dass es Dir zeigt, dass Du lebendig bist.
Das Ziel im Leben ist nicht, immer glücklich zu sein, sondern all unser Lachen zu lachen und all unsere Tränen zu weinen.”

Marshall B. Rosenberg

Giraffensprache – Wolfssprache

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Giraffensprache

Sie wird auch als Sprache des Herzens bezeichnet – als lebendige Kommunikation.

Die Giraffe ist das Landtier mit dem im Verhältnis zur Körpergröße, größten Herzen. Zusätzlich hat sie  ein enorm großes Hals-Chakra.
Das Hals-Chakra wird auch als die Quelle unserer Kommunikationsfähigkeit bezeichnet.
Deshalb hat Marshall Rosenberg sie als ein Symbol seiner Lehre gewählt.
Die Giraffensprache verbindet, sie ist den Menschen zugewandt. Sie respektiert die Gefühle und Bedürfnisse des Gegenübers ebenso wie die eigenen.
Mit Giraffenohren hören bedeutet, aktiv zuzuhören. Beispielsweise auch die Botschaft hinter der Kritik zu hören.

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Wolfssprache
Das andere Symbol ist der Wolf, ursprünglich war es der Schakal. Da Marshall B. Rosenberg auch viel in Europa gelehrt hat und der Schakal hier nicht so bekannt war, hat er den Wolf auserkoren, das Symbol für die Herrschaftssprache oder auch Sprache der Gewalt zu sein. Eine lebensentfremdende Kommunikation.
Diese Sprache kritisiert, straft, droht, bewertet, fordert, manipuliert, aber auch Lob und Belohnung ist eine Bewertung.
Komplimente und Lob können genauso gewalttätig sein wie Kritik. Weil sie von Personen ausgesprochen werden, die meinen zu wissen, wie eine andere Person zu sein hat.